UWA-Kommentar zu Suhr

Rolf Suhr, CDU, nicht mehr tragbar

Apensen wird seit Jahren von einem Skandal nach dem anderen erschüttert. Was der Bericht der Kreiszeitung Wochenblatt nun offenbart, erklärt, warum. Gleichwohl macht der Bericht deutlich, mit welchen unethischen Mitteln von Rolf Suhr, CDU-Fraktionschef der SG Apensen zum reinen Machterhalt gekämpft wird.

Suhr setzt, wahrscheinlich nicht erst seit Kurzem, Andersdenkende unter Druck, belohnt treue, gleichsam nur auf den eigenen Nutzen bedachte Marionetten und nutzt die Stimmenmehrheit seiner CDU, um seine Interessen durchzusetzen, auch wenn diese weder sozial, noch rechtmäßig sind.

Mit gleichen Mitteln ist es ihm gelungen, auch die Verwaltung nach seinem Gusto tanzen zu lassen, Selbst offensichtliche Rechtsverstöße werden von ihr ohne weitere Prüfung durchgewunken.

Es gibt gewisse Kreise, in denen Mann zum Respekt vor den Gesetzen des eigenen Landes und das menschlich Gute in der Welt zu fördern verpflichtet ist.
Es gibt die CDU, die das Wort Christlich im Namen führt.
All diese eigentlich guten Werte hat Suhr mit Füßen getreten und verraten.

Meines Erachtens ist Suhr weltfremd und hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Seine an Jan Gold gerichtete Drohung, sollte Suhr an sich selbst adressieren: Treten Sie zurück, Sie schaden nur sich selbst, Ihrer Gesundheit und am schlimmsten: der Samtgemeinde.

Und: nehmen Sie Ihre Vasallen gleich mit! Und auch SPD, Grüne und FWG sind an Ihrer Politik genauso beteiligt!



Stefan Reigber
Vorsitzender UWA

Foto: Kreiszeitung Wochenblatt

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